Umweltschule


 

ACHTUNG … ACHTUNG … ACHTUNG … ACHTUNG … ACHTUNG

 

 

„Wir leben Umweltschule“

 

 

Projektwoche vom 29.06.2020 – 02.07.2020

 

 


12. Dezember

„Schülerradroutenplaner“ freigeschaltet

Routennetz für 22 weiterführende Schulen im LDK  erarbeitet

Waren an dem Projekt des LDK beteiligt: Schüler und Lehrer der Goldbachschule.
Waren an dem Projekt des LDK beteiligt: Schüler und Lehrer der Goldbachschule.

12. Dezember 2019, Wetzlar. Die Bedienung ist denkbar einfach: Schule auswählen, Startadresse eingeben und Route berechnen lassen. So einfach zu handhaben ist der „Schülerradroutenplaner“ für den Lahn-Dill-Kreis, den Erster Kreisbeigeordneter Heinz Schreiber heute offiziell unter www.schuelerradrouten.de freigeschaltet hat.

 

Der „Schülerradroutenplaner“ ist ein Projekt der ivm (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain), das im Rahmen des Fachzentrums Schulisches Mobilitätsmanagement des Landes Hessen gefördert wird. Über 300 weiterführende Schulen in Hessen sind bereits an das Schülerradroutennetz angeschlossen, das eine Gesamtlänge von mehr als 3.800 Kilometern aufweist.

 

Das fertige „Schülerradroutennetz“ umfasst den gesamten Landkreis, immer mit einem Fünf-Kilometerradius um die jeweilige Schule. Die Darstellung im Schülerradroutenplaner beinhaltet neben den besten Radrouten auch so genannte Aufmerksamkeitspunkte, die auf besondere Verkehrssituationen hinweisen. Zudem liegen für die angeschlossenen Schulen nun Steckbriefe zum Radverkehr vor, u .a. mit Hinweisen zum Zustand und möglicher Weiterentwicklung der Fahrradabstellanlagen.

(Quelle: Presseinfo LDK) 

 

Mit einem Mausklick auf das Symbol zum Schülerradroutenplaner

23.10.2019

Preisverleihung Hessische Umweltschule

Goldbachschule wird zum 5. Mal ausgezeichnet

Staatssekretärin des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft  und Verbraucherschutz, Dr. Beatrix Tappeser, Heiko Bickel (Schulleiter), Daniela Jost (Koordinatorin Umweltschule) und Fabian Kreck (Lehrer).
Staatssekretärin des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Beatrix Tappeser, Heiko Bickel (Schulleiter), Daniela Jost (Koordinatorin Umweltschule) und Fabian Kreck (Lehrer).

"Umweltschule - Lernen und Handeln für unsere Zukunft" ist eine Auszeichnung, die vom Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) und vom Hessischen Kultusministerium (HKM) für das besondere Engagement einer Schule im Bereich Umweltbildung und ökologische Bildung vergeben wird.

Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Bildung für nachhaltige Entwicklung unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, die notwendigen Kompetenzen für die Gestaltung eines nachhaltigen Lebensstils zu entwickeln.

Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser und Jörg Meyer-Scholtenzeichnet zeichnen 119 „Hessische Umweltschulen 2018“ aus

Die Staatssekretärin des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Dr. Beatrix Tappeser und Ministerialdirigent Jörg Meyer-Scholten als Vertreter des Hessischen Kultusministers haben am 23. Oktober 119 Schulen aus Mittel- und Südhessen als „Hessische Umweltschulen“ ausgezeichnet. Schulen aller Schulformen waren zu der Auszeichnungsveranstaltung  in das Franziskaner Gymnasium Kreuzburg nach Großkrotzenburg gekommen, um ihre Umweltschulprojekte im Rahmen einer Ausstellung vorzustellen und die Urkunde aus den Händen der Staatssekretärin in Empfang zu nehmen. So auch die Vertreter unserer Goldbachschule. Umweltkoordinatorin Daniela Jost, Fabian Kreck und Schulleiter Heiko Bickel durften mit Stolz die Auszeichung entgegennehmen und die Umwelt-Arbeit unserer Schule mit einem Informationsstand vorstellen.
Die Staatssekretärin lobte, dass die Schulen „mit ihren spannenden Projekten zu Themen der nachhaltigen Entwicklung gezeigt haben,

dass sie Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen wollen“. Neben vielen Projekten rund um Biodiversität, Erzeugung eigener Lebensmittel im Schulgarten, Klimaschutz und vielem mehr war das Thema „Plastikmüll“ besonders häufig in der Ausstellung der Schulen zu sehen – viele Gruppen hatten sich damit beschäftigt, wie die Flut an Plastikabfällen zur Vermüllung der Ozeane beiträgt und Lösungsansätzen entwickelt, wie sich die Plastikflut eindämmen lässt, z.B. mit Einführung von Mehrwegbechern in der eigenen Schulmensa.

„Der Weg vom Wissen zum nachhaltigen Handeln wird von den Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrkräften tatsächlich gegangen“ sagte Silke Bell, Landeskoordinatorin der Hessischen Umweltschulen. „So wird das Bewusstsein ausgeprägt, dass das eigene Verhalten in jedem Falle Auswirkungen hat.“

 

Auch wurde in diesem Jahr wieder unter allen ausgezeichneten Schulen ein Preis, gestiftet vom Deutschen Jugendherbergswerk, Landesverband Hessen, und dem Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgelost: Drei der Schulen konnten sich über eine dreitägige Klassenfahrt in eine der sechs hessischen Jugendherbergen mit BNE-Schwerpunkt freuen.

Die Auszeichnung hat Bestand für zwei Jahre, dann können sich die Schulen erneut um die Auszeichnung bewerben. Mit der Auszeichnung sind die Umweltschulen automatisch Teil des Schulnetzwerks „Nachhaltigkeit lernen in Hessen“

 


2. bis 5. September 2020

Klima- und Umweltschutz an der Goldbachschule

Energievisionen - klimafreundliche Ernährung und Mobilität - Klimaempfang

Wir leben Umweltschule

Waldpädagogik: Lernen in der Natur.
Waldpädagogik: Lernen in der Natur.

Als Umweltschule, zertifiziert vom Hessischen Kultusministerium und dem Hessischen Umweltministerium, beschäftigen wir uns schon seit vielen Jahren mit dem Thema Umwelt- und Klimaschutz.

Getragen von dem Leitgedanken, dass die Menschen auf unserer Erde ihre Lebensgewohnheiten ändern müssen, um dem Klimawandel entgegenzuwirken, ist das Thema Umwelt- und Klimaschutz schon längst an der Goldbachschule angekommen: Wir leben Umweltschule!

Die Klimaerwärmung muss gestoppt werden. Das große (globale und regionale) Ziel muss es sein, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Deutschland möchte dieses bis 2050 erreichen, um 95%! Jeder Mensch muss dazu beitragen, wenn wir etwas ändern wollen. Auch wir an der Goldbachschule wollen für diese dringende Notwendigkeit die Schüler, und hoffentlich darüber hinaus auch die Eltern, sensibilisieren und aufklären.

Warum müssen wir Menschen, auch an der Goldbachschule, unser Verhalten ändern, wenn wir das Klima schützen wollen? Wie können wir auf den Klimawandel reagieren? Was tun wir bereits? Diese und andere Fragen, aber auch konkrete Projekte zum Klimaschutz, beschäftigten die Schüler unserer Goldbachschule im Rahmen einer „Klimawoche“. Zur Beantwortung dieser überlebenswichtigen Fragen organisierte Lehrer Fabian Kreck ein Veranstaltungsprogramm, das gleichwohl bei unseren Schülern und Lehrkräften auf großes Interesse stieß.

Energievision 2050 (am Montag)

Energievision 2050 in der Aula mit dem Verein "die Multivision".
Energievision 2050 in der Aula mit dem Verein "die Multivision".

Im Rahmen der Klimawoche fand an unserer Schule die Premiere der „Energievision 2050“ für den Lahn-Dill-Kreis statt. Zum Thema Energiewende und Klimawandel durften wir das Angebot unseres Schulträgers wahrnehmen.

Ingo Dorsten, Klimamanager des Lahn-Dill-Kreis und Tamara Wittmann vom Verein „die Multivision“ aus Hamburg veranschaulichten dabei allen Schülern der Goldbachschule das Thema auf vielfältige und adressatengerechte Weise. Neben vielen Aspekten zur Energiewende und dem Klimawandel standen die Themen klimafreundliche Mobilität, klimafreundliches Wohnen, klimafreundliches Konsum- und Ernährungsverhalten und die problematische Energieversorgung im Fokus der Veranstaltung. Dazu wurden sehr interessante und spannende Filmsequenzen auf einer großen Multivisions-Leinwand in der Aula präsentiert. In der anknüpfenden Diskussion, wo die Schüler einen Blick in die Zukunft wagten, wurde schnell deutlich, dass viele tolle Ideen in den Köpfen der Schüler vorhanden sind, wie man klimafreundlicher Leben kann. Einzelne Ideen sollen in der nahen Zukunft an der Goldbachschule dann auch umgesetzt werden. Die Veranstaltung war aus Sicht der Vertreter des Lahn-Dill-Kreises, der Schulleitung und des Fachleiters Erdkunde, Fabian Kreck, ein voller Erfolg.

Klimafreundliche Ernährung - Energie sparen beim Frühstück (am Dienstag)

Klimafreundliche Ernährung im WP7-Kurs  "PrimaKlima".
Klimafreundliche Ernährung im WP7-Kurs "PrimaKlima".

Zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gehören beispielsweise Obst und Gemüse einfach dazu. In den Supermärkten besteht die Möglichkeit eine breite Produktpalette an Obst und Gemüse, das ganze Jahr hinweg, zu bekommen.

So sind Obst und Gemüse neben weiteren Produkten wie Wurst, Käse, Marmelade etc. vom Frühstückstisch fast nicht mehr wegzudenken. Doch welche Produkte sollten im Sinne einer klimafreundlichen Ernährung auf dem Frühstückstisch – vor allem zu welcher Jahreszeit - zu finden sein?

Dieser und weiteren Fragen gingen die Goldbachschüler des Wahlpflichtkurses „PrimaKlima“ der Jahrgangsstufe 7 unter der Leitung von Lehrer Fabian Kreck im Rahmen eines ersten Projekttages nach. Nach einer theoretischen Erarbeitung, bei der die Schüler Tipps formulierten, wie man sich klimafreundlich ernähren kann, machte sich die Lerngruppe auf den Weg in den heimischen Supermarkt. Dort suchten die Schüler nach regionalen, saisonalen und fleischlosen Produkten, die für ein gemeinsames Frühstück eingekauft wurden. Hierbei stellten die Schüler fest, dass viele Produkte die auf manch Frühstückstisch zu finden sind nicht klimafreundlich sind.

In der sehr gut ausgestatteten schuleigenen Küche bereiteten die Lernenden das Frühstück, in Form eines Buffets, zu. Dieses wurde anschließend gegessen, bevor die Schüler die formulierten Tipps und Arbeitsergebnisse auf Plakaten veranschaulichten. 

Klimafreundliche Mobilität -  Reparatur-Workshop und Radtour (am Mittwoch)

Klimafreundliche Mobilität - mit dem Fahrrad in die Schule.
Klimafreundliche Mobilität - mit dem Fahrrad in die Schule.

Mit dem „Elterntaxi“, dem Bus, dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule? Nach und nach fahren immer mehr Schüler der GBS mit dem Rad zur Schule.

Dies sollte im Rahmen des zweiten Projekttages des WP-Kurses „PrimaKlima“ tiefgreifender thematisiert werden, sodass noch mehr Schüler das Fahrrad als treuen Schulwegbegleiter sehen und erfahren.

Ein defekter Reifen? – Kein Problem für die Teilnehmer des Projekttages, denn der Tag begann mit einem Fahrradreparatur-Workshop, wo die Schüler lernten, wie ein Loch im Reifen lokalisiert und repariert werden kann. Ein besonderer Dank gilt den Firmen Schwalbe, SKS Germany und REMA TIPTOP. Aufgrund der großzügigen Unterstützung mit zahlreichen Fahrradschläuchen, Luftpumpen und Fahrradflickmaterialien hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit ihren eigenen Reifen zu flicken.

Nach dem Workshop stand das Absolvieren eines Fahrradparcours auf dem Plan. Hierbei lernten die Schüler eine sichere Fahr- und Bremstechnik kennen. Gleichzeitig konnten die Fahrräder auf ihre Funktionsfähigkeit überprüft werden, um die anschließende Radtour sicher zu bestreiten.

Sicher und umweltbewusst auf unseren Straßen. Unter diesem Motto fand die abschließende Radtour zum Hammerweiher im Dietzhölztal statt. Die Schüler legten dabei ca. 20 Km mit dem Fahrrad zurück und blickten am Ende des Tages, gemeinsam mit ihrer Lehrkraft auf zwei erfolgreiche, erlebnisreiche und lehrreiche Projekttage zurück.

1. Klimaempfang Lahn-Dill - Schuleiter Heiko Bickel auf dem Podium (am Donnerstag)

v.l.: Dr. Stephanie Robben-Beyer (Moderatorin), Michael Metz (Unternehmer), Peter Kupetz (Energieberater), Heiko Bickel (Schulleiter Goldbachschule), Thomas Ranft (Meteorologe beim Hessischen Rundfunk) und Heinz Schreiber (Umwelt- und Schuldezernent).
v.l.: Dr. Stephanie Robben-Beyer (Moderatorin), Michael Metz (Unternehmer), Peter Kupetz (Energieberater), Heiko Bickel (Schulleiter Goldbachschule), Thomas Ranft (Meteorologe beim Hessischen Rundfunk) und Heinz Schreiber (Umwelt- und Schuldezernent).

Zum 1. Klimaempfang Lahn-Dill hatte der Lahn-Dill-Kreis in die Werner-von-Siemens-Schule nach Wetzlar eingeladen.

Der bekannte Moderator und Meteorologe Thomas Ranft („Alle Wetter“ im HR) übernahm, begrüßt von Landrat Wolfgang Schuster, den fachlichen Teil der Veranstaltung. Anknüpfend an seinen Vortrag, in dem viele Aspekte des Klimawandels sowie dessen Ursachen, Folgen und notwendige Maßnahmen zur Bekämpfung aufgezeigt wurden, fand eine interessante Podiumsdiskussion statt.

Moderiert von Dr. Stephanie Robben-Beyer, diskutierten Heinz Schreiber (Umwelt- und Schuldezernent im Lahn-Dill-Kreis), Heiko Bickel (Schulleiter der Goldbachschule), Michael Metz (Unternehmer für Befestigungstechnik) Peter Kupetz (Energieberater und Vorsitzender des Energiebeirates der Gemeinde Lahnau) und Thomas Ranft Chancen, die sich durch den Klimaschutz und die Energiewende für Region, Kreis, Kommune, Unternehmen und Schule ergeben. Ebenso Maßnahmen, die schon jetzt in diesen unterschiedlichen Bereichen ergriffen werden.

Mai 2019

Sicher mit dem Rad zur Schule

Projekttagean an der GBS erhöhen die Fahrradmobilität

Viele Schülerinnen und Schüler der Goldbachschule erreichen an Unterrichtstagen die Schule zu Fuß, mit dem Bus oder dem Auto. Einzelne Lernende treten den Schulweg mit dem Fahrrad an. Die Zahl derer, die mit dem Fahrrad zur Schule kommen, soll sich in der kommenden Zeit erhöhen. Hierzu fanden im Mai zwei Projekttage für die Klassen 6RH1 und 6RH2 unter der Leitung von Erdkundelehrer Fabian Kreck statt.

 

 

 

Im Rahmen der Projekttage konnten die Schülerinnen und Schüler vielfältige Eindrücke zur Fahrrad-mobilität gewinnen. Die rund 50 Schülerinnen und Schüler hatten hierbei unter anderem die Möglichkeit ihre eigene Radroute am PC zu erkunden.

 

Der viele Auto und LKW-Verkehr in und um Frohnhausen sorgt dafür, dass man als Radfahrer besonders aufmerksam sein muss. In Kooperation mit dem Planungsbüro VAR+ aus Darmstadt sowie dem Lahn-Dill-Kreis mit Mobiltätsmanagerin Jana Schönemann haben die Schülerinnen und Schüler einzelne Aufmerksamkeitspunkte herausgearbeitet, die in dem Schüler-Radroutenplaner Hessen ab August veröffentlicht werden. Mit Hilfe dieses Planers wird den Schülerinnen und Schülern online eine geeignete Route von ihrem zu Hause bis zum Schulstandort angezeigt und einzelne Aufmerksamkeitspunkte aufgegriffen sowie näher beschrieben. Die Routen lassen sich dann durch die Eltern mit ihren Kindern näher thematisieren, sodass diese sicher zur Schule gelangen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, sich die Route auf dem Smartphone via App anzeigen zu lassen.

 

An diesen Tagen bot es sich an, einen solchen Aufmerksamkeitspunkt genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Schülerinnen und Schüler haben dann Hinweise erhalten, wie sie sich an diesem Punkt korrekt und sicher verhalten sollen.

 

Neben einem sicheren und bewährten Verkehrsweg, der Aufmerksamkeitspunkte aufgreift, ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler mit einem verkehrstauglichen Fahrrad sowie der notwendigen Schutzausrüstung unterwegs sind. Hierzu hatte der ortsansässige Fahrradladen BikeFactory für die Lernenden hilfreiche Tipps parat. Zudem bekamen die Schülerinnen und Schüler Einblicke, wie sie sich bei einem Loch im Reifen helfen können.

 

Der Schulleiter Heiko Bickel, die Lehrkraft Fabian Kreck und Mobilitätsmanagerin Jana Schönemann zeigten sich zufrieden mit den Projekttagen und hoffen nun, dass sich mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Rad zur Schule begeben.

 

(Fabian Kreck)

 

7.03.2019

Umweltschutz geht jeden etwas an

Sammelaktion an der GBS

Gelebter Umweltschutz von Schülern der Klasse 8RH1 und Lehrer Fabian Kreck.
Gelebter Umweltschutz von Schülern der Klasse 8RH1 und Lehrer Fabian Kreck.

 Anfang des Jahres haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 8RH1 des Wahlpflichtkurses Erdkunde, unter Leitung ihres Lehrers Fabian Kreck, eine neue Sammelaktion gestartet.

Neben Druckerpatronen und Druckerkartuschen werden alte Handys und Smartphones gesammelt. Die Lernenden wollen so einen Beitrag zum Schutze der Umwelt leisten. Die gesammelten Patronen, Kartuschen und Mobiltelefone werden wieder recycelt, sodass keine neuen Rohstoffe abgebaut werden müssen, wodurch die Umwelt geschont wird und sich Kosten einsparen lassen. Zudem kommt es zu einer Verringerung des CO2-Ausstoßes.

 

Jeder ist dazu eingeladen, sich an der Sammelaktion zu beteiligen. Die Sammelbox befindet sich im Erdgeschoss des B-Traktes. Bei der Abgabe alter Handys oder Smartphones ist es wichtig, dass zuvor alle Daten gelöscht werden.

 

Durch die Abgabe der Druckerpatronen, Kartuschen und Handys können bei dem Recycling-Unternehmen Punkte gesammelt werden, wovon die Goldbachschule gemeinnütziges Inventar auswählen und bestellen kann.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtkurses freuen sich über eine große Beteiligung an der Sammelaktion.

(Fabian Kreck)

 


7.11.2018

Unterricht auf Mountainbikes

Schüler erweitern ihre sportlichen Kompetenzen in der Natur

Mit dem Mountainbike über Stock und Stein ...
Mit dem Mountainbike über Stock und Stein ...

Vielen Sportarten begegnen die Lernenden in ihrer Schullaufbahn. Allerdings zählt das Mountainbiken tendenziell zu einer Rarität im Sportunterricht. Daher sollten die Schülerinnen und Schüler ihre Fähig- und Fertigkeiten in dieser Sportart erweitern.

 

Die 12 Schülerinnen und Schüler des Wahlpflicht-Kurses „Sport und Orientierung“ der Jahrgangsstufe 9 führten am Mittwoch, gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Fabian Kreck, eine Mountainbike-Exkursion durch. Das Ziel war das in 20 Km entfernt gelegene Forsthaus Dietzhölze, wo die Lernenden etliche Höhenmeter überwinden mussten.

 

Nach einer kurzen theoretischen Einführung zu Verhaltensweisen im Straßenverkehr machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg in Richtung Dietzhölztal. Unterwegs haben die Lernenden Informationen zu den verschiedenen Fahrtechniken und dem richtigen sowie effektiven Schalten erhalten, sodass diese direkt erprobt werden konnten. Gleichzeitig konnten sie live miterleben und lernen, wie abgesprungene Ketten wieder gängig gemacht und Reifen geflickt werden.

Über Stock und Stein ging dann die Fahrt zum Forsthaus Dietzhölze. Mit einem tollen Ausblick auf den Dietzhölzweiher und dem Forsthaus, konnten sich die Schülerinnen und Schüler bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen erholen, bevor der Rückweg wieder angetreten wurde. Auf dem Heimweg fuhren die Lernenden über einen leichten Trail (schmaler Pfad) nach Rittershausen und gewannen weitere Sicherheiten hinsichtlich ihrer Fahrtechniken, bevor die Fahrt zurück nach Frohnhausen führte.

Am Ende der Fahrt blickten alle Beteiligten, nach besonderem Durchhaltevermögen und konditionellen Herausforderungen, auf eine erlebnisreiche und lehrreiche Exkursion zurück.  

(Fabian Kreck)

 

5.11.2018

Umweltschutz ganz nah erleben

GBS-Schüler erkunden die Abwasserreinigung im heimischen Raum

Besuch im Klärwerk Obere Dietzhölze.
Besuch im Klärwerk Obere Dietzhölze.

Benutztes Trinkwasser durch den Abfluss zu entsorgen, ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Doch was passiert mit dem Brauchwasser, damit es in den natürlichen Kreislauf des Wassers zurückgeführt werden kann?

 

30 Schülerinnen und Schüler der beiden Erdkunde-Kurse Klasse 10 besuchten, gemeinsam mit ihrem Fachlehrer Fabian Kreck, das Klärwerk des Abwasserverbandes Obere Dietzhölze in Eibelshausen. Im Rahmen dieses außerschulischen Lernortes konnten die Schülerinnen und Schüler der Goldbachschule erkunden, wie das Abwasser gereinigt wird, was mit dem Klärschlamm gemacht wird und welchen Stellenwert das Klärwerk hinsichtlich des Umweltschutzes einnimmt.

 

Die Lernenden wurden durch den Mitarbeiter Herrn Jan Heun über das Betriebsgelände geführt und hatten immer die Möglichkeit ihre mitgebrachten Fragen zu stellen. Auf anschauliche Art und Weise haben die Schülerinnen und Schüler viele Informationen zu dem Thema erhalten und konnten zusätzlich Einblicke in das Berufsbild der Fachkraft für Abwassertechnik gewinnen.

Mit viel Begeisterung haben die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Reinigungsstufen erkundet und

 

erkannten dabei, dass sich die Reinigung des Abwassers als aufwendig darstellt.  Gleichzeitig wurde den Lernenden deutlich, dass eine verlässliche Reinigung des Abwassers für den Umweltschutz essenziell ist. Interessiert verfolgten die Lernenden was mit dem zurückbleibenden Klärschlamm passiert. Dieser wird zur Energiegewinnung und Klärschlammvererdung verwendet, sodass dadurch eine Senkung der Betriebs- und Verwertungskosten entstehen soll.

 

Im Vorfeld haben sich die Lernenden, im Sinne der Nachhaltigkeit, mit einem sparsameren Umgang mit der Ressource Wasser („Blaues Gold“) auseinandergesetzt und dabei Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Den Schülerinnen und Schülern wurde die Wichtigkeit des sparsamen Umgangs mit dem blauen Gold vertiefend in dem Klärwerk, aus verschiedenen Perspektiven, verdeutlicht.

 

Ein besonderer Dank gilt dem Betriebsleiter Herrn Andreas Wendel und dem Mitarbeiter Herrn Jan Heun, durch die die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekamen, den außerschulischen Lernort aufzusuchen.

(Fabian Kreck)


21.12.2016

Förderung durch Bundesumweltministerium

Sanierung der Lüftungsanlage an der Goldbachschule

Mit der nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.

Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist ein Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen und Bildungseinrichtungen.

 

Die Goldbachschule ist dabei

 

Die Goldbachschule in Dillenburg Frohnhausen ist eine Haupt- und Realschule mit rund 250 Schülerinnen und Schülern. Im Gebäudekomplex befindet sich ebenfalls eine Grundschule mit ca. 175 Schülerinnen und Schüler. Das Gebäude wird seit über 40 Jahren genutzt. Schulträger und somit verantwortlich für die Sanierung der Gebäude ist der Lahn-Dill-Kreis.

 

Durch diese Maßnahme an der Goldbachschule trägt der Lahn-Dill-Kreis im Rahmen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative zur Senkung der Treibhausgasemissionen bei.

 

Das Schulgebäude und die Anlagentechnik wurde 2015 und 2016 grundsaniert. Hierzu gehörte auch der Austausch einer Lüftungsanlage. Im Rahmen Förderprojekts  „Nationale Klimaschutzinitiative“ wurde der Ersatz des alten Lüftungsgeräts  durch eine hocheffiziente  Lüftungsanlage der Energieeffizienzklasse A+ mit Wärmerückgewinnung und moderner Regelung ersetzt. Neben den energiesparenden Antriebsmotoren wird die in der Fortluft enthaltene Energie über einen Wärmetauscher genutzt, um die Außenluft vorzuwärmen.

 

Dieses Projekt ist bereits das zweite, welches mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit an der Goldbachschule in Frohnhausen umgestzt werden. konnte. Im Jahr 2013 fand die Umrüstung der Beleuchtung der Schulturnhalle auf energiesparende LED Technik statt.

 

Über die Förderung durch das Bundesministerium für Umwel, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit freuen sich Konrektorin Stefanie Hillmann und Rektor Heiko Bickel.
Über die Förderung durch das Bundesministerium für Umwel, Naturschutz, Bau- und Reaktorsicherheit freuen sich Konrektorin Stefanie Hillmann und Rektor Heiko Bickel.

Mai 2016

Gedanken einer Waldpädagogin

Waldtag der Klassen 6

von Karin Michna-Karpf

 

Ich habe mittlerweile tatsächlich Respekt davor mit Kindern in den Wald zu ziehen. Da krame ich stundenlang in meinen Aktenordnern und Materialkisten der Waldpädagogik. Ja, ich könnte so viel anbieten, um diesen jungen Menschen die Natur vor der Haustüre schmackhaft zu machen. Aber kann ich sie damit überhaupt begeistern? Die vergangenen Jahre haben gelehrt, Abstriche zu machen. Wie heißt die neue Lehre der Waldpädagogen? „Freiraum geben, die Natur wirken zu lassen, Programm nicht überfrachten… Rest ergibt sich!“

 

Stimmt! Bereits vor dem Abmarsch zum Abenteuerland Wald stelle ich in der Regel fest, dass Kinder kein geeignetes Schuhzeug besitzen. Innerlich grolle ich dann schon – übrigens auch gegen Eltern, die den Trend der Naturentfremdung mitverantworten. Wer keine entsprechenden Schuhe hat, kann auch nicht raus! Im Gegenzug werden naturnahe Abenteuerspielplätze auf dem Land eingerichtet.

 

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16. September 2015

Goldbachschule zum 3. Mal „Umweltschule“

Preisverleihung in Hanau durch Kultus- und Umwelministerium

Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Umweltkoordinatorinnen Karin Michna-Karpf und Daniela Hasenauer, Rektor Heiko Bickel, Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel
Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser, Umweltkoordinatorinnen Karin Michna-Karpf und Daniela Hasenauer, Rektor Heiko Bickel, Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel

Frankfurt / Hanau. Das Projekt „Umweltschule – Lernen und Handeln für unsere Zukunft“ ist eine gemeinsame Initiative des Hessischen Kultusministeriums und des Umweltministeriums.

 

Seit 2011 werden südhessische und nordhessische Schulen jährlich wechselnd zur Umweltschule ausgezeichnet, wenn in diesem Zeitraum entsprechende Projektarbeiten zur Umweltbildung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit geleistet wurden.

 

Kultusstaatssekretär Dr. Manuel Lösel und Umweltstaatssekretärin Dr. Beatrix Tappeser zeichneten in diesem Jahr in Hanau an der Eugen-Kaiser-Schule 103 Schulen als Umweltschulen aus, darunter bereits zum 3. Mal die Goldbachschule in Frohnhausen.


Gewürdigt wird die Verbesserung der Qualität von Unterricht und Schulleben, aber auch besonderes Engagement im Bereich Umwelterziehung und ökologische Bildung. Dass Schüler die Gesellschaft in unserem Land mitgestalten, zeigten die prallgefüllten Stellwände in der Ausstellung der Hanauer Räumlichkeiten, an denen sich die Projekte der Schüler präsentierten.

 

Die Goldbachschule konnte gemessen an der Fülle ihrer Umweltprojekte stolz auf sich sein und kann zudem damit aufwarten, verbindlichen Umweltunterricht in gleich zwei Schuljahrgängen anzubieten. Schulleiter Heiko Bickel wird jedenfalls gerne das für zwei Jahre nun gültige Schild „Umweltschule“, was in diesem Jahr zur Aus-zeichnung durch die Ministerin ausgehändigt wurde, an der Eingangstüre der Goldbachschule anbringen lassen. Der Begriff „Nachhaltigkeit“ beinhaltet allerdings die Verpflichtung, den jungen Menschen auch weiterhin mittels Erziehung den Weg in und durch ihre Umwelt in eine gesunde und lebensbejahende Zukunft zu weisen.

 

 

12. September 2013

Die Goldbachschule ist erneut Umweltschule

Auszeichnung durch Umweltministerin Puttrich und Kultusministerin Beer

Auszeichnung durch Umweltministerin Puttrich (li.) und Kultusministerin Beer (re.)
Auszeichnung durch Umweltministerin Puttrich (li.) und Kultusministerin Beer (re.)

Von der Nachhaltigkeit konnte die Goldbachschule in Frohnhausen überzeugen,  als sie gestern bereits zum zweiten  Mal in Folge den Titel „Umweltschule“ von Hessens Umweltministerin  Lucia Puttrich und Kultusministerin Nicola Beer in Frankfurt überreicht bekam.

 

Neben der Goldbachschule Frohnhausen wurden weitere 86 Umweltschulen für Umwelterziehung und ökologische Bildung im phantastisch renovierten Gesellschaftshaus des Palmengartens ausgezeichnet, das der Veranstaltung einen würdigen Rahmen bot.

Seit 2011 werden die Auszeichnungsveranstaltungen im jährlichen Wechsel zwischen südhessischen und nordhessischen Schulen durchgeführt. Das bedeutet gleichzeitig, dass sich der Zeitraum für die Projektarbeit der Schulen auf zwei  Jahre ausdehnt und dementsprechend auch die Auszeichnung für zwei Jahre Gültigkeit besitzt. „Die Schülerinnen und Schüler haben auch in diesem Jahr wieder eindrucksvoll gezeigt, dass sie ihre Schule nicht nur als reinen Ort der Wissensvermittlung ansehen, sondern ebenso als Möglichkeit nutzen, ihr Lebensumfeld nachhaltig mitzugestalten. Dafür möchten wir allen teilnehmenden Schulen ganz herzlich danken“, so die beiden Ministerinnen abschließend.

In der Goldbachschule Frohnhausen wird seit Jahren verbindlich das Fach „Umwelt“ erteilt, das alle Schulklassen durchlaufen. Ebenfalls waren alle Schülerinnen und Schüler in der Projektwoche „Wir leben Umweltschule“ in Umweltprojekten eingebunden. Die Patenschaft für den örtlichen Brunnenplatz in Frohnhausen, die Pflege und Gestaltung des Schulgartens oder die Aufräumaktionen in der Gemarkung Frohnhausen gemeinsam mit dem Heimat-u. Verschönerungsverein sind Beispiele für Umwelterziehung u. Nachhaltigkeit an der Goldbachschule.

von Daniela Stiehl 

Die Goldbachschule übernimmt "Beetpatenschaft"

 

Eine Gruppe von zwölf Schülern unserer Goldbachschule hat sich bereit erklärt, die Grünfläche unterhalb der Frohnhäuser Grundschule zu pflegen und sauber zu halten.

 

Furkan Ildes, der "Manager" des Projektes, Osman Kamper und Philipp Luis Diehl werden in Zukunft bereits auf dem Schulweg darauf achten, dass die Grünfläche ihrem Namen gerecht wird. "Wir haben ganz bewusst jüngere Schüler der sechsten und siebten Klassen angesprochen", erklärte Frau Michna-Karpf. Alle beteiligten Schüler haben sich freiwillig für das Projekt gemeldet, da sie es wichtig finden, die Umwelt zu schützen.

Schulleiter Heiko Bickel hob einen Leitgedanken der pädagogischen Arbeit an der GBS hervor, dass nämlich die Jugendlichen bereits früh Verantwortung übernehmen sollen - auch für die Umwelt.

Vermittelt wurde das Projekt durch Ortsvorsteher Matthias Schröder. Auch der Vorsitzende des Dorf- und Verschönerungsvereins, Manfred Dziuba, freut sich über die "tolle Unterstützung". "Zur Zeit ist wenig Geld in der Stadtkasse", sagte Bürgermeister Lotz:"Deswegen brauchen wir die Hilfe von jedem". Mit den Goldbachschülern habe man insbesondere junge Menschen gefunden, die mit der Patenschaft Verantwortung übernehmen. 

 

Gemeinsame Aktion in der Gemeinde

Heimat- und Verschönerungsverein säubern mit GBS-Schüler Grünflächen

Klicken Sie bitte auf ein Bild, um die Diaschau zu starten.

 

Dem Titel „Umweltschule“ machten Goldbachschüler der 8. Realschulklasse gestern alle Ehre, als sie gemeinsam mit ihren Lehrern Karin Michna-Karpf und Johann Eisfeld und dem Heimat- und Verschönerungsverein Frohnhausen die Grünflächen um das Dorf von Müll befreiten.

 

Manfred Dziuba lobte als 1. Vorsitzender des Vereins das Engagement der Schüler, die nach ihrer Aktion sehr überrascht und nachdenklich über die großen Mengen des sorglos weggeworfenen Mülls unserer Mitbürger diskutierten. Am Spätnachmittag überraschte Sabine Hain vor dem Vereinsheim in Frohnhausen die Jugendlichen mit Würstchen und Mohrenköpfen.

 

Goldbachschule erhält die Auszeichnung Umweltschule

Frau Ministerin Lucia Puttrich gratuliert Goldbachschulkolleginnen Karin Michna-Karpf und

Daniela Stiehl für ihr Engagement und betont, dass in der Umweltschule jungen Menschen

nicht nur Wissen, sondern auch die Werte zur Wahrung der Schöpfung auch im Sinne einer

christlichen Erziehung nachhaltig weitergegeben werden.

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Umweltschule
Hier können Sie alles Wissenswerte über das Umweltprojekt an der GBS einsehen.
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Waldpädagogik
Hier können Sie alles Wissenswerte über das Projekt Waldpädagogik an der GBS einsehen.
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