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Katja Wagener: Berufsorientierung und OloV-Koordinatorin
Katja Wagener: Berufsorientierung und OloV-Koordinatorin
Daniela Schirmuli: Berufsorientierung
Daniela Schirmuli: Berufsorientierung

 

Ein Merkmal der pädagogischen Arbeit an der Goldbachschule ist die Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt. So wird auf die Berufswahlentscheidung und den Übergang Schule/Beruf gezielt hingearbeitet.

 
Eine zentrale Bedeutung kommt den Betriebspraktika zu, die  im 8. und 9. Schuljahr durchgeführt werden. Gezielte Betriebserkundungen von Schülern und Lehrern, der Besuch von Ausbildungsfirmen in der Goldbachschule und andere Veranstaltungen dienen der Vorbereitung und Vertiefung. Diese Maßnahmen zur Berufsorientierung zielen darauf, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Komopetenzen feststellen, ihre an betrieblichen Lernorten gemachten Erfahrungen reflektieren und wesentliche Erkenntnisse und Einsichten in wirtschaftliche Zusammenhänge gewinnen.

Schülerinnen und Schüler der Goldbachschule qualifizieren sich auf dem Weg zur Berufswahlentscheidung durch

 

  • Kompetenzfeststellungsverfahren ab Klasse 7,
  • Vor- und Nachbereitung des Betriebspraktikums im Unterricht,
  • Projekttage zur Vorbereitung und Auswertung des Betriebspraktikums,
  • Dokumentation der Praktikumserfahrungen,
  • das Verfassen von Bewerbungschreiben mit Lebenslauf,
  • Betriebserkundungen
  • Bewerbungstraining für Vorstellungsgespräche und Eignungstests,
  • Berufsberatung.

 

 

Die Goldbachschule nimmt an dem hessenweiten Projekt „Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen“ (OloV) teil.

 

OloV wird seit Juli 2005 aus Mitteln des Landes Hessen und des Europäischen Sozialfonds gefördert und war zunächst ein gemeinsames Projekt aller Partner des Hessischen Paktes für Ausbildung. Seit Ende 2008 wurde daraus eine landesweite Strategie. Gemeinsames Ziel aller Paktpartner ist es, allen ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen eine Chance auf eine berufliche Ausbildung anzubieten.